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<pre>Nach zehn absolvierten Spieltagen liegt man lediglich auf dem achten Tabellenrang und weist ernüchternde zehn Zähler Rückstand auf Tabellenführer Bayern auf.  <p> Zum Auftakt gab es ein 1:1 gegen Salzburg. Klingt langweilig, war es aber ganz und gar nicht. Drei Strafstöße für die Ã–sterreicher, von denen nur einer saß, der Ausgleich der Blanquirrojos natürlich ebenfalls vom Punkt — geboten war genug.  <p>  Worüber aber nicht diskutiert werden muss: Die Leistung, die Monaco in diesen beiden Partien zeigte, war sehr gut – sowohl im Hinspiel, das um einen Tag verschoben wurde und sicherlich auch für die Konzentration der ASM-Spieler nicht optimal war, als auch im Rückspiel. <p> Der Argentinier hatte mit dem FC Sevilla eine erfolgreiche Gruppenphase abgeliefert und den dreifachen Serien-Europa-League-Sieger (2014 bis 2016, Anm.) ins Achtelfinale geführt. Die Andalusier belegten in der Gruppe E hinter dem FC Liverpool Platz zwei. <p>  Demzufolge wäre ein Heimsieg im „Olimpico“ aktuell nur für doppelte Einsätze gut, wohingegen ein Auswärtserfolg der Portugiesen bereits mehr als das Vierfache einbrächte.  </pre>


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<pre>„Ich glaube, dass es eine gute Auslosung für uns ist“, sagte der Franzose. Dennoch fügte der 32-Jährige hinzu, dass Benfica eine große Mannschaft mit guten Spielern hätte. „Auch das Stadion ist toll mit einem fantastischen Publikum.  <p> Wie Rapid musste auch Schachtar bereits in der Qualifikationsrunde antreten, setzte sich aber gegen Fenerbahce nach einem 0:0 in Istanbul im Rückspiel mit 3:0 klar durch.  <p>  für die Gäste erwies sich der Punktgewinn hingegen zwar als ausreichend, um das königliche Achtelfinale einzutüten; eine Kampfansage an die internationale Elite war den Citizens aber natürlich auch im Borussia-Park wieder einmal nicht geglückt. <p> Torwetten sind somit eine interessante Alternative zum klassischen 3-Wege-Tipp, der sich wohl nur bei höheren Einsätzen oder einer Überraschung lohnt. <p>  Dass der spanische Meister nach einer historischen Supercup-Schlappe in Bilbao (0:4) auch schon in der Primera Division zwei Niederlagen kassierte, deutet schließlich unmissverständlich darauf hin, dass es beim Triple-Champion der Vorsaison aktuell an etlichen Stellen erheblich klemmt.  </pre> 


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<pre> In der Schalzentrale sorgt zudem enormes Verletzungspech dafür, dass sich die von Xavi hinterlassene Lücke aktuell nicht schließen lässt: Mit Lionel Messi, Rafinha und Iniesta müssen momentan all jene Spieler passen, die sich eigentlich die Nachfolge des abgewanderten Altstars teilen sollten.  <p> Porto hat mit Nuno EspÃ­rito Santo einen neuen Trainer und war auch auf dem Spielermarkt rege aktiv. So wurde Laurent Depoitre von KAA Gent geholt, Real Madrids Marco Asensio soll ausgeliehen werden.  <p>  Nicht so Valencias Dani Parejo, der in der Nachspielzeit vom Punkt aus gescheitert war, wobei das 1:2 ohnehin nur noch reine Ergebniskosmetik gewesen wäre. <p>  Die Machtdemonstration Saint-Germains dürfte zweifelsohne auch von den Italienern wahrgenommen worden sein, die deshalb bei aller Erfahrung mit etwas zittrigen Knien zu erwarten sind. <p>  Nachdem bereits der Start in die Premiere-League-Saison durchwachsen ausgefallen war, hatte auch die Partie in Paris den zahlreichen Kritikern von Arsene Wenger neues Futter geliefert: Der Franzose scheint weiter denn je davon entfernt zu sein, ein echtes Spitzenteam in den Ring zu schicken.  </pre>


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<pre> Und: Tottenham reicht schon ein 1:0, um vor dem letzten Spieltag die bessere Ausgangslage zu haben. Mit einem frühen Treffer wäre Inter zum Handeln gezwungen und es würden sich mit Garantie einige Konterchancen bieten.  <p> Ein zählbarer Ertrag gegen den FC Chelsea könnte nun darüber hinaus dafür sorgen, dass es im Zweikampf mit den Ukrainern erst gar nicht richtig spannend wird — und da es bei den Blues momentan partout nicht laufen will, sollten zumindest einem weiteren Teilerfolg Tür und Tor geöffnet sein.   <p> Damit ist das wochenlang am Niederrhein kursierende Thema „Trainersuche“ endlich Geschichte. Wohl auch forciert durch jene Tatsache, dass es vor der Winterpause genügend sportliche Agenden anzupacken gilt. <p>  Mit einem Punktgewinn würde man sich — je nachdem wie das Parallelspiel zwischen Basel und ZSKA endet – zumindest die Chance auf Platz 3 und damit auf den „Trostpreis“ namens Europa League wahren.  <p> Eine große Bewährungsprobe wird die Partie gegen Real aber mit Sicherheit auch für den deutschen Torhüter Kevin Trapp, der zu Saisonbeginn von Eintracht Frankfurt zu den Franzosen gewechselt war.  </pre>


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<pre> Barca hingegen dürfte sich derzeit in einer Art „Mini-Krise“ befinden. Drei sieglose Spiele in Folge ist die erfolgsverwöhnte Mannschaft nicht gewohnt. Messi agiert mit fast 8 Saisontoren aber in gewohnter Stärke.  <p> Vielmehr kommt man kaum umhin, auch das 3:3 in der schottischen Hauptstadt als eine echte Peinlichkeit zu bezeichnen; immerhin hatte sich Celtic nur zwei Wochen zuvor in eine glatte 0:7-Niederlage beim FC Barcelona fügen müssen.  <p>  Die Zwei-Klassen-Gesellschaft könnte in der Gruppe A kaum deutlicher sein. Während Arsenal und PSG mit zehn Zählern punktegleich an der Tabellenspitze stehen, streiten sich der FC Basel und Ludogorets Razgrad um die Brotkrumen, die von den beiden Top-Favoriten übrig gelassen werden. <p>  Zwar haben die Tschechen vor dem sechsten und letzten Spieltag in der Gruppenphase der Champions League gleich viel Punkte wie der Tabellenletzte ZSKA Moskau, doch aufgrund des direkten Duells wäre Pilsen weiter.  <p> Barcelona geht als haushoher Favorit in das Duell mit Leverkusen. Die Wettanbieter sind eindeutig der Ansicht, dass sich der Titelverteidiger in der BayArena durchsetzen wird. Die Statistik spricht klar gegen Leverkusen, das von bisher sieben Aufeinandertreffen nur das allererste gewinnen konnte.  </pre>


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