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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die 90 Minuten in der Hauptstadt haben somit wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, dass das Glück stets jenen Mannschaften zur Seite springt, die ohnehin bereits über einen guten Lauf verfügen — während einem kriselnden Klub das Pech partout nicht von den Fersen weichen will.  <p> An jenen Fehltritt schlossen sich — bis zum nach Redaktionsschluss absolvierten DFB-Pokal-Knüller gegen Hoffenheim — mittlerweile acht Pflichtspiele ohne jede Niederlage an.  <p>  Immer wieder kam dieser eine Satz. Im Vorfeld dieser Saison, nach der durchaus ansprechenden Hinrunde und jetzt auch wieder. „Das erste Ziel ist der Klassenerhalt.“ <p> Das Frankfurter Lazarett ist weiterhin prall gefüllt, allerdings dürfte sich Kovac daran gewöhnt haben, nur ganz selten an zwei Spieltagen hintereinander dieselben Spieler aufbieten zu können. Gegen Leverkusen war dies beispielsweise erstmals überhaupt in dieser Saison der Fall. <p>  Auf der anderen Seite ist dafür festzustellen, dass es bereits neun eigene Treffer gegeben hat. Sechs Stück waren es in den beiden bisherigen Heimspielen, das kann sich für einen Aufsteiger wirklich sehen lassen.  </pre>


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<pre>Beim Großteil der anstehenden Partien lässt sich vorab schließlich keine glasklare Tendenz erkennen, ob das jeweilige Duell nun eher zum Schützenfest — oder zum Rohrkrepierer taugt.  <p> Hannover-Stürmer Niclas Füllkrug: „Wir waren schon sehr gut am Ball, haben gut hinten rausgespielt, aber der letzte Pass ist nicht genau genug gekommen. Wir haben Probleme gegen Mannschaften, die sich so reinstellen.“  <p>  Bild: Nach der Niederlage in Frankfurt wollen die Bayern im Heimspiel gegen Köln wieder zu gewohnter Stärke finden. (Â© IMAGO / ULMER Pressebildagentur) <p> Es war alles vorbereitet im „Bullenstall“. Unter dem Dach des Leipziger Zentralstadions waren bereits Konfettibomben angebracht. Der Leipzig-Plan war: Heimsieg, endgültige Qualifikation zur Champions League und Party! <p>  Im Zuge der enttäuschenden Rückrunde hatte zuletzt zwar auch die Berliner Heimbilanz etwas gelitten; nach aller Voraussicht dürfen sich die Anhänger jedoch insbesondere in den kommenden Monaten wieder auf etliche Festtage in der Charlottenburger Festung freuen.  </pre> 


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<pre> Wirklich auf Nummer sicher scheine ich derweil mit der Annahme zu gehen, dass Union nach zuletzt elf ohne Niederlagen bestrittenen Heimspielen auch von den Gladbacher Fohlen nicht zu schlagen ist.  <p> Der 24-jährige Niederländer präsentiert sich in seiner besten Form und hat in den letzten fünf BVB-Spielen immer getroffen. Erst am vergangenen Wochenende hatte er mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil am 4:0-Erfolg gegen Frankfurt. Gegen die schwächste Abwehr der Liga (66 Gegentore) trauen wir ihm beim BVB-Sieg eine Fortsetzung seines Erfolgslaufs zu.  <p>  Das Lazarett der Stuttgarter ist weiterhin prall gefüllt. In Hamburg wird zusätzlich auch Santiago Ascacibar fehlen. Der Argentinier kassierte gegen Freiburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit am Samstag eine Zwangspause einlegen. Die Schwaben sind aber personellen Kummer gewohnt. <p>  Dass die Mannschaft von Dieter Hecking beim vorjährigen Gastspiel in der HDI-Arena mit 3:1 triumphierte, stellte folgerichtig die große Ausnahme von der Regel dar; zuvor musste sich der Vizemeister vier Mal in Folge in der Landeshauptstadt geschlagen geben. <p>  Denn in der eigenen Festung ist die Elf von Christian Streich eine Macht! Acht Siege, vier Remis und nur zwei Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache, vor allem ließ man in heimischen Gefilden die zweitwenigsten Gegentreffer zu, nämlich zwölf in 14 Spielen – nur Union Berlin kassierte weniger (9).  </pre>


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<pre> Freitag, 16. Dezember 2016 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Samstag, 26. November 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Immerhin geht es zwischen Bielefeld und Stuttgart bzw. Augsburg und den Wölfen auch im Tabellenkeller gleich in zwei Sechs-Punkte-Spielen um die Wurst! <p>  Weigl und Kagawa sind schließlich bei weitem nicht die einzigen Schützlinge, die unter Tuchel eine Leistungsexplosion erleben. Als weitere Beispiele dienen der sichtlich wiedererstarkte Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan oder Mathias Ginter.  <p> Überhaupt konnten die auswärtsschwachen „Wölfe“ in der Fremde nur wenig Beute machen — nur ein Sieg bzw. acht Punkte stehen bislang zu Buche. In diesen neun Gastspielen trafen die Wolfsburger auch nur sieben Mal.  </pre>


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<pre> Und das nicht einmal zu Unrecht, denn – von der misslichen Tabellenlage einmal abgesehen — hat Gisdol bei den Hanseaten in kurzer Zeit bereits einiges bewegt.  <p> Überragend war dabei Doppel-Torschütze Serge Gnabry. Sein Traumtor aus 43,5 Metern zum 3:0 war die Krönung dieses Erfolges. GnaÂ­bÂ­ry: „Ich habe geÂ­seÂ­hen, dass der TorÂ­wart weit vorne stand und mich dann entÂ­schieÂ­den, einÂ­fach drauf zu hauen.“  <p>  Sensationelle 13 seiner bisherigen 16 Treffer hat der FC Bayern schließlich in den ersten beiden Auswärtsspielen der nach wie vor jungen Saison erzielt. <p>  Die Svensson-Elf ist seit neun Bundesliga-Spielen ungeschlagen (5S, 4U), hat in 14 Spielen hintereinander immer getroffen und schreibt die Klubrekorde neu. Bayern traf in 21 Spielen in Folge. Die Bayern remisierten daheim gegen Hoffenheim, gingen bei Man City unter, Trainerwechsel, dazu Mane-Gate. Doppelte Chance 1X – ein Risiko, aber nicht unbegründet.  <p> Der in der Allianz Arena völlig indisponierte Djourou rief jüngst noch einmal in Erinnerung, warum die Hamburger in der Winterpause in der Abwehr nachgebessert hatten — von diesem schlechten Beispiel ließ sich prompt auch der zuvor überzeugende Mavraj zu seinem bislang schwächsten Auftritt im HSV-Dress inspirieren.  </pre>


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